
| Bachblüten |
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Die Bachblütentherapie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886- 1936) entwickelt. Als junger Mann war er schon von dem Wunsch beseelt, anderen Menschen helfen zu wollen und beschloss, später Medizin zu studieren. Während seines Studiums entdeckte er, dass die gleiche Arznei nicht bei allen Patienten den gleichen Erfolg hatte. Er kam zu dem Schluss, dass die Persönlichkeit des einzelnen Menschen eine größere Bedeutung für den Erfolg einer Behandlung hat als die rein körperliche Symptomatik. 1917 wurde bei ihm einen bösartigen Milztumor diagnostiziert, jedoch ließ ihn der starke Wunsch, seine Forschungen zu Ende zu bringen, die Krankheit überwinden. 1920 eröffnete er eine Praxis für Allgemeinmedizin in London. Ihm wurde aber bald klar, dass er nur symptomatisch arbeitete und meistens keine wahre Heilung herbeiführen konnte, da er den Menschen als Ganzes außer Acht ließ. Er fing an, als Bakteriologe zu arbeiten und stellte fest, dass je nach Krankheitsbild verschiedene Bakterienstämme vermehrt im Darm vertreten waren als bei gesunden Menschen. 1930 verließ er London und ließ sich in ländlicher Umgebung nieder. Er durchstreifte auf einsamen Wanderungen die Wälder von Wales und suchte nach einer einfachen, natürlichen Heilmethode ohne Nebenwirkungen. Er wurde immer sensitiver und entdeckte während den letzten sechs Jahren seines Lebens 38 verschiedenen Blüten, die zu bestimmten Persönlichkeitstypen gehören. Die Bachblüten bewirken eine Harmonisierung auf der seelischen und feinstofflichen Ebene und unterstützen die körperliche Heilung. Es gibt bei der Anwendung von Bachblüten keine Nebenwirkungen, und sie können sowohl mit schulmedizinischen als auch mit naturheilkundlichen Medikamenten kombiniert werden. Allerdings sollten Sie, falls Sie klassisch homöopathisch behandelt werden, die Einnahme mit Ihrem Therapeuten besprechen. |
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